Warum Rhesi?

Warum brauchen wir mehr Schutz?

Derzeit ist der Alpenrhein für einen Abfluss von 3'100 m3/s ausgebaut, das entspricht ungefähr einem 100-jährlichen Hochwasser. Ein Hochwasserereignis mit einem Abfluss von 4'300 m3/s findet rein statistisch alle 300 Jahre statt, aber das kann schon nächstes Jahr sein. Hier würden enorme Schäden im gesamten Rheintal entstehen: in der Schweiz CHF 2.5 Milliarden (€ 2,07 Milliarden), in Österreich rund € 2,66 Milliarden (CHF 3,2 Milliarden).

 

Auch für ein noch grösseres Ereignis sind im Entwicklungs-konzept Alpenrhein Massnahmen zum Schutz der Bevölkerung vorgesehen.

Überflutungssimulationen

Ohne zusätzliche Ausbaumassnahmen würde das Rheintal bei einem Abfluss von 4'300 m3/s grossflächig überflutet werden.

 

Auf der rechten Karte sehen Sie mögliche Dammbrüche, die bei Extremereignissen entstehen könnten (mehr als 4'300 m3/s).

 Dammbruch am Alpenrhein_Kanton St. Gallen

Auftraggeber: Internationale Regierungskommission Alpenrhein

Quelle: Flussbau AG

 Dammbruch am Alpenrhein_Vorarlberg

Auftraggeber: Internationale Regierungskommission Alpenrhein

Quelle: Flussbau AG

 Dammbruch bei km 80 rechts

Quelle: Schadenspotential und Schutzmassnahmen
Alpenrhein Illmündung bis Bodensee
Auftraggeber: Internationale Regierungskommission Alpenrhein
Bearbeiter:  Inge, Uzwil

                                 Dammbruch bei Kilometer 34 links

Quelle: Schadenspotential und Schutzmassnahmen
Alpenrhein Bad Ragaz bis Illmündung
Auftraggeber:Internationale Regierungskommission Alpenrhein
Bearbeiter: Niederer u. Pozzi, Uzwil

                                 Dammbruch bei Kilometer 47 links

Quelle: Schadenspotential und Schutzmassnahmen
Alpenrhein Bad Ragaz bis Illmündung
Auftraggeber:Internationale Regierungskommission Alpenrhein
Bearbeiter: Niederer u. Pozzi, Uzwil

                                 Dammbruch bei Kilometer 70 links

Quelle: Schadenspotential und Schutzmassnahmen
Alpenrhein Illmündung bis Bodensee
Auftraggeber: Internationale Regierungskommission Alpenrhein
Bearbeiter:  Inge, Uzwil

                                 Dammbruch bei Kilometer 85 links

Quelle: Gefahrenzonenplan Rheindelta
Auftraggeber: Lebensministerium, Wien und Land Vorarlberg, Bregenz

Bearbeiter; ZT Josef Schönherr, Bieberwehr

Internationale Rheinregulierung

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