Wie entsteht Rhesi? Variantenentwürfe

Erste Variantenentwürfe aus 2012

Für die Entwicklung der ersten beiden Entwürfe möglicher Kombinationsvarianten hat das Planerteam die  Auswirkungen möglicher Basisvarianten, den „Bausteinen“, umfangreich untersucht. Parallel führte die Projektleitung mit rund 200 vom Projekt betroffenen Akteuren  Grundsatzgespräche, um deren Wünsche an das Projekt zu erfahren. 

 

Im Herbst 2012 wurden die Auswirkungen der Basisvarianten sowie die ersten beiden Entwürfe möglicher Kombinations- varianten den Akteuren im Detail präsentiert. Ebenfalls wurde mit den Akteuren eine Gewichtung ihrer Projektziele erarbeitet.

 

Aufgrund der Rückmeldungen auf die ersten Rhesi-Varianten- entwürfe hat die Projektleitung vertiefte Untersuchungen in den Bereichen Grund- und Trinkwasser, Dammstabilität und Landwirtschaft beauftragt. Ziel ist die Erarbeitung einer Planungsvariante, die auf diesen umfassenden Grundlagen basiert und den gesetzlichen Anforderungen der Ökologie und Kosten-Wirksamkeits-Analyse entspricht. Diese Planungs-variante wird im Rahmen des Generellen Projekts weiter verfeinert und schlussendlich zur Umweltverträglichkeits- prüfung UVE/UVB eingereicht.

 

Weiterhin werden die betroffenen Akteure aktiv in die Entwicklung einbezogen.

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